UEFA-Pläne für 2018/19

Diskussionen über die 5JW der Saison 19/20,
nach deren Ergebnissen in der BL Saison 20/21 die Teilnehmer ausgespielt werden,
welche dann 21/22 in der CL/EL spielen
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kaffeesturm
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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von kaffeesturm » Mo 29. Aug 2016, 13:27

Ich sehe es wie die meisten hier. Es ist der absolut falsche Weg.
Die Gier verdrängt den Sport und was bisher immer noch versucht wurde daran zu tarnen, wird jetzt immer offener ausgelebt und diskutiert.
Einerseits ist das ehrlich, andererseits verscheucht es die Fans.
Viele von euch sagen das sie trotzdem zu fußballvernarrt sind und mir geht es genau so, aber trotzdem merke ich, das meine Vorfreude, die dieses Jahr sehr groß war, einen deutlich Dämpfer erhalten hat. Und ich befürchte das wird so weiter gehen. Man kann das Wissen um die Umstände nicht bei jedem Spiel ausblenden und es wird ein Prozess werden, bei dem der Genuss weiter nachlässt.
Während ich das hier schreibe, merke ich auch das ich mich unbewusst in letzter Zeit unserem 5. Ligisten KFC Uerdingen mehr zugewendet habe und einige Spiele der 2. Liga in Düsseldorf verfolgt habe.
Der Reiz an jedem Sport ist der Kampf um den Sieg, eben der Wettkampf. Wenn der nicht mehr gegeben ist, geht man halt woanders hin.
Und was jetzt passiert, sind die berühmten Tropfen die das Fass zum überlaufen bringen.
Dann könnten sie gleich, wie beim Eishockey, feste Lizenzen vergeben und die immer gleichen Teams gegeneinander anrennen lassen.
Ich hoffe der Rest, der vielen kleineren Verbände und Clubs macht dann ganz schnell einen eigenen internationalen Wettbewerb auf.

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von kleinerfisch » Mo 29. Aug 2016, 15:07

kaffeesturm hat geschrieben: Dann könnten sie gleich, wie beim Eishockey, feste Lizenzen vergeben und die immer gleichen Teams gegeneinander anrennen lassen.
Ich hoffe der Rest, der vielen kleineren Verbände und Clubs macht dann ganz schnell einen eigenen internationalen Wettbewerb auf.
Feste Lizenzen werden mit Sicherheit kommen. Das ist ja zumndest zT das, was gemeint ist, wenn hier immer wieder vom US-Profisport gesprochen wird. Da sind die "Klubs" Gelddruckmaschinen und entsprechend Milliarden wert - jedenfalls beim Football und Baseball.
Dein anderer Punkt ist etwas, das ich auch nicht verstehe: Da kommt viel zu wenig Widerstand von den Kleinen, die so klein ja auch nicht sind und auch ganz schön viele.
Dass sich zB Verbände wie Benelux oder die Skandinavier ihre Zustimmung zu solchen Änderungen nicht mit einer zu supranationalen Ligen abhandeln lassen.
Oder dass die spanischen "Kleinen" nicht grundsätzlich mit C-Mannschaften gegen Real+Barca antreten.
Oder dass sich bei uns nur in Ausnahmefällen mal Spieler bewusst für das Spiel gegen Bayern sperren lassen.
Oder dass, wie Du vorschlägst, sich etliche kleine Länder zusammenschließen, um zB einen Balkan-Pokal auszuspielen, und für die EL gar nicht erst melden.
Abschenken (oder auch wettbetrügend zu verkaufen) von EL-Quali- oder sogar Gruppenspielen scheint ja schon nicht so ganz selten zu sein (s. zB die Kommentare hier zu diversen französischen Vereinen), auch wenn West Ham vielleicht doch kein solcher Fall war.

Zum Abschluss noch eine eigene Idee, die ich bsher noch nirgendwo gesehen habe:
Könnte man nicht die Gruppenspiele deutlich interessanter machen, indem man eine Mischung aus Punkt- und KO-System dafür verwendet?
In 4er-Gruppen gibt es ja 10 direkte Duelle. Statt jetzt für jedes Spiel Punkte zu vergeben, gibt es jeweils einen Punkt für jedes gewonnene Duell aus Hin- und Rückspiel nach den KO-Regeln, bei Gleichstand nach 120 Minuten Verlängerung und Elferschiessen.
Kein Spielen auf Unentschieden mehr (zumindest in jedem zweiten Spiel), mehr Spannung und bei einer Überraschung erhält der Underdog den einzigen Punkt aus dem Duell - nicht wie heute 3 von 6 oder 4 von 5 oder gar nur 2 von 4. Dadurch müssen sich auch die Etablierten in jedem Spiel mehr anstrengen (wenn der Klassenunterschied nicht gar zu groß ist) und die Zahl der Überraschungen auch im Endergebnis der Gruppe sollte steigen.
Kurz, der Pokalcharakter nimmt wieder zu, während trotzdem jeder Teilnehmer seine sechs garantierten Spiele bekommt.
Nach der diesjährigen Auslosung sehe ich eigentlich nur Gruppe F als rundum interessant an, allerdings mit Abstrichen am Gesamtniveau, bei einem wiedererstakrten Lyon evtl auch Gruppe H. Die anderen Gruppen haben maximal eine interessante Paarung, bei der es dann aber nur um Platz 1 oder 2 geht.
Das könnte mein System ändern, wenn zB PSV Atletico zu Hause mal überraschend 2:0 besiegt und Ateltico im Rückspiel ein 1:0 eben nicht für 3 von 6 Punkten reicht, sondern nur für 0 von 1 Punkt. Solche Überraschungen gibt es ja jetzt durchaus auch mal, nur die Folgen sind zu vernachlässigen.

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von Sokrates » Mo 29. Aug 2016, 19:33

Ich persönlich wäre ja - bei Beibehaltung der derzeit gültigen Access-List - für eine gewichtete )* 10JW und Bonuspunkten für den Titelgewinn )**. Aber wer hört schon auf mich ;)

Find' auch SirHenrys Vorschlag bezüglich einer 64er CL diskutabler als das, was die UEFA jetzt beschlossen hat... :(

)* aktuelle Saison zählt 100%, vorherige 90%, ..., vor 8 Jahren 20% und vor 9 Jahren 10%
)** zum Bleistift CL 7 und EL 3, ob nur für TK (Mannschaft) oder auch die 5JW (Nation) wär zweitrangig
Ich weiß, dass ich nichts weiß

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von Macaroli » Mo 29. Aug 2016, 22:52

Es orientiert sich in der Tat am amerikanischen Modell. Nur dass man dies mit den sportlichen Auf- und Abstiegen auf eine andere Art und Weise einschränkt, als dies in den USA der Fall ist.

Wie auch immer, ich habe mal eine Sammlung von internationalen Seiten angeschaut. Der Grundtenor ist eigentlich immer der Gleiche. Die Fans sind größtenteils gegen die Veränderungen und die UEFA wird, gelinde ausgedrückt, nicht mehr als sehr seriös wahrgenommen. Mich haben bei der ganzen Geschichte aber nicht die Artikel in den Zeitungen interessiert, sondern die Kommentare:

Gazetta dello Sport

The Sun - hier ist es doch der Atikel, in anderen Berichten gibt es hier auch entsprechende Kommentare.

Die schweizer Blick

Die österreichische Krone

Der niederländische Telegraaf fragt, wie lange es die Champions League in dieser Form überhaupt noch gibt und geht davon aus, dass eine weltweite Fussball-Liga irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft bestehen wird.
Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport - und nichts für Tunten. (Axel Kruse)

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von Jerry » Di 30. Aug 2016, 10:14

Na gut, noch stehen die durchschnittlichen Verfasser von Internetkommentaren (und Zeitungen wie die Sun) bei mir im Ansehen deutlich unter der UEFA, daher sind das nicht unbedingt die Quellen, auf die ich zurückgreifen würde, um mir in irgendeiner Weise einen Eindruck zu verschaffen...

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von Macaroli » Di 30. Aug 2016, 10:38

Ob ich die im Ansehen noch über die UEFA stellen würde, weiß ich nicht. Aber ich habe, ob Zeit, TAZ oder Süddeutsche auch kaum positive Echos für die Veränderungen gefunden, und wenn doch, dann war ich mir nicht sicher, ob die das nicht zynisch meinten. Die Stimmung, und das wollte ich damit zeigen, ist sehr Anti-UEFA. Und der Verband ist im Begriff, das zu ignorieren. Anders kann ich mir auch den Zeitpunkt für diese Ankündigung nicht erklären: Kurz vor CL-Auslosung und vor Beginn der Ligen. Es war also von UEFA-Seite beabsichtigt, dass diese Nachricht kein großes Medienecho bekommt.

Ich finde ja, man kann über alles reden. Im Moment braucht der europäische Fussball meiner Meinung nach einen Diskurs über die Art und Weise, wie die grundsätzliche Ausrichtung des europäischen Vereinsfussball aussehen soll. Im Moment geht es nämlich nur in eine Richtung.
Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport - und nichts für Tunten. (Axel Kruse)

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von Enceladus » Di 30. Aug 2016, 17:25

Die Reformen sind richtig und mehr als leistungsgerecht - in den letzten 10 Jahren sind gerade mal 2 (!) Teams ausserhalb der TOP 4 überhaupt bis ins Halbfinale vorgestossen (Lyon in 2010 und Eindhoven in 2005).

Noch klarer wird die Sinnhaftigkeit der Änderungen übrigens, wenn man die CL-Starplätze mal ins Verhältnis zu Einwohnerzahlen und/oder BIP stellt.

Was ich in diesem Thread überhaupt nicht nachvollziehen kann, sind Äusserungen, die suggerieren, dass Reformen die CL weniger spannend und interessant machen würde - das absolute Gegenteil ist der Fall: Mehr Top-Clubs bedeuten entsprechend mehr spannende Spiele starker Mannschaften auf hohem Niveau, es sind doch gerade die Clubs aus zweitklassigen Ligen, die das Niveau bisher herunterziehen und teilweise im Alleingang die Hälfte der Spiele einer Gruppe zu sportlich uninteressanten Trainingseinheiten machen (Real Madrid vs. Malmö FF ist eines von unzähligen Beipielen, mögen Ausnahmen auch die Regel bestätigen).

Berechtigt ist hingegen die Kritik am UEFA-Mantra, länderübergreifende Ligen zu verbieten. Damit schiesst sich die UEFA - auch finanziell - selbst ins Knie. Eine Alpen-, Skandinavien-, Benelux-, Visegrad und Südosteuropaliga wären beispielsweise hochinteressante, spannende, lukrative Wettbewerbe, die es Clubs aus diesen Ländern auch ermöglichen könnte, Mannschaften mit CL-Potenzial zu finanzieren.

Eine Europaliga - in welcher Form auch immer - hätte auch einiges für sich - zumal dann der großen nationalen Ligen wieder interessant werden würden, statt zu einer degenerierten 1-Mann(bzw.Team)-Shows der üblichen Verdächtigen zu verkommen (Bundesliga - Bayern - Gähn).

Zur klassisch deutschen Kritik an der bösen "Kommerzialisierung" des Fussballs:

Für umso mehr Fans die Wettbewerbe besser und interessanter sind, desto grösser der Profit der UEFA - es handelt sich um Win-Win-Situation. Da kann man auf ein paar nörgelnde Tradionalisten gerne verzichten (und mir selber sind professionell gemanagte familienfreundlichen Retortenvereine wie Leipzig, Wolfsburg und Hoffenheim mit erstklassiger Jugendarbeit wesentlich lieber als irgendwelche dilettantisch geführten Dinos, die in schöner Regelmässigkeit einen gewaltbereit Mob zu ihren Spielen mobilisieren).

PS:
Dies ist nicht mein erster Post - albernerweise erlaubt dieses Forum ein neues Passwort nur dann, wenn man die exakte Kombination aus User-Name und Email-Adresse noch kennt (ist mir in dieser Form im Netz noch nie begegnet) - mein alter Account-Nick war Frederiksen (und der war schon wg. Passwort nicht recoverbar), und mein eingestellter Gastkommentar wurde leider nicht freigeschaltet.

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von Gurkentruppe » Di 30. Aug 2016, 17:41

Macaroli hat geschrieben:Ich finde ja, man kann über alles reden. Im Moment braucht der europäische Fussball meiner Meinung nach einen Diskurs über die Art und Weise, wie die grundsätzliche Ausrichtung des europäischen Vereinsfussball aussehen soll. Im Moment geht es nämlich nur in eine Richtung.
Es geht ums Geld und nur darum. Punkt. Und hier werden ja auch immer wieder Loblieder auf neue Investorenmodelle und noch mehr TV-Geld gesungen, damit Stars für immer utopischere Summen geholt werden können.

Wem das nicht gefällt, schaut halt Regionalliga-Fußball oder verzichtet ganz auf Fußball. Aber es ist illusorisch zu glauben, dass es bei den europäischen Spitzenclubs noch um was anderes geht, als um immer mehr Geld. Dafür verdienen mittlerweile einfach zu viele am Produkt "Fußball" und zu viele sportliche Unwägbarkeiten sind einfach schlecht fürs Geschäft. So ein bisschen Beimischung anderer Vereine und Nationen ist gut für die Folklore, aber wenn man Geld mit Merchandising verdient, dann ist es eben nicht so lustig, wenn Island England in Achtelfinale besiegt oder sich die Niederlande erst gar nicht qualifiziert.

Ich denke, die Herren bei der UEFA wissen genau, was Investoren und Werbetreibende wollen und sie sind bereit zu liefern. Was die Medien schreiben, ist denen egal, denn schließlich wollen sich die Medien dauerhaft das Geschäft mit dem Fußball auch nicht entgehen lassen.

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von RandomUser » Di 30. Aug 2016, 18:46

Es gibt aktuell das Gerücht, dass die Anstoßzeiten geändert werden (19:00 Uhr und 21:00 Uhr):

http://sportbild.bild.de/fussball/champ ... sport.html

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Re: UEFA-Pläne für 2018/19

Beitrag von julianomm » Di 30. Aug 2016, 19:48

Enceladus hat geschrieben:Noch klarer wird die Sinnhaftigkeit der Änderungen übrigens, wenn man die CL-Starplätze mal ins Verhältnis zu Einwohnerzahlen und/oder BIP stellt.
Kann deinen Post nicht nachvollziehen. Was ist denn sinnhaft daran, ökonomische Faktoren mit einzubeziehen? Weil dann mehr reiche Leute potenziell zuschauen und sich die Werbeeinnahmen erhöhen?
Wenn das deine Argumentation ist, sollte die UEFA aber schnell den Spaniern 2 CL Plätze wegnehmen und den Franzosen geben. Deren BIPist nämlich ca. doppelt so groß wie das spanische. Muss Atletico halt in der EL ran...

Alternativ sollte die UEFA 10 CL Startplätze US-amerikanischen Teams geben, ist ja schließlich ein Geschäft...

Ich denke das Problem ist, dass hier ein Interessenskonflikt vorliegt. Für den Zuschauer (Kunden) ist Unsicherheit = Spannung = gut.

Für den Investor ist Unsicherheit = Risiko = schlecht.

Die UEFA muss den Rahmen setzen, in dem dieser SPORTLICHE (und nicht geschäftliche) Wettbewerb ablaufen soll. Damit bestimmt sie, wieviel Unsicherheit der Wettbewerb beinhaltet. Und die aktuellen Änderungen sind im Wesentlichen für die Investoren gemacht worden. Kleinere Vereine und der Zuschauer verlieren.

Du schreibst ja selbst, dass die Bundesliga aufgrund der Dominanz der Bayern langweilig geworden ist. Und genau in diese Richtung entwickelt sich die CL. Halt kein Monopol sondern ein Oligopol. Mit SEHR hoher Wahrscheinlichkeit werden die üblichen Verdächtigen im CL Halbfinale stehen. Und für mich ist ein reines Oligopol halt nicht mehr spannender Wettbewerb sondern langweilige Gelddruckerei.

Wenn man sich die Halbfinals der letzten 5 Jahre anschaut, dann waren Bayern und Real 5 x vertreten, Barca 3 x, Atletico und Chelsea 2 x und ALLE anderen Teams 3 x. Wir haben bereits ein Oligopol. Und irgendwann ist halt der Punkt erreicht (ähnlich wie bei der Formel 1), wo es sogar einem fussballvernarrten wie mir zu langweilig wird...

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