Bundesliga Allgemein 2015/2016

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Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von kaffeesturm » Di 20. Dez 2016, 00:22

Hier mal zum Thema Fouls, rote Karten und Sperren.
Ich finde Tuchel hat recht. Und klar erkennbare Schwalben könnten von mir aus auch mit rot, oder, falls erst nachträglich erwiesen, mit einem Spiel Sperre belegt werden.
Generell, sollten Kameraaufnahmen zur Auswertung der Schirientscheidungen herangezogen werden können. Dann könnte man unfaire Entscheidungen minimieren.

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von Xell » Di 23. Aug 2016, 21:21

Lewandowski bleibt, da bin ich mir sicher - den lassen die Bayern frühestens in zwei Jahren gehen, aber sicher nicht früher. Wer danach kommt? Das ist eine gute Frage. Aktuell gibt es gar nicht mehr viele echte Weltklasseneuner. Higuain, Suarez und Banzema wären da die einzigen, die ich in die gleiche Kategorie, wie Lewandowski einordnen würde. Higuain, Ibrahimovic und Banzema gehen auf die 30 zu bzw. sind darüber, Suarez wird wohl die nächsten 10 Jahre bei Barca bleiben. Dahinter kommt schon die Kategorie Aubameyang, Morata, Diego Costa. Der einzige Spieler, der die Qualität hätte und im Sturmzentrum spielen kann, ist eigentlich Griezmann. Mir ist es ein Rätsel, warum die Bayern den Mann nicht verpflichtet haben, aber ich nehme an, der Preis geht Richtung 100 Mio. So oder so, sie werden die Summe wahrscheinlich für den nächsten Top-Stürmer auf den Tisch legen müssen, ein solcher Glücksfall, wie mit Lewandowski wird nicht noch einmal zu erwarten sein. Besser, man holt Griezmann zur kommenden Saison für den Flügel. Dann kann er in zwei-vier Jahren in die Spitze rücken, wenn Lewandowski wirklich gehen sollte. An Aubameyang bei Bayern glaube ich nicht. Ich denke, Pierre will zu Real - die werden sowohl mehr Ablöse zahlen, als auch mehr Gehalt.

Abgesehen davon - wenn Aubameyang mal geht, wird Dortmund sicherlich auch dafür eine Lösung ging. Als Lewandoski ging, haben auch alle gedacht, die Welt geht unter, und dann kam eben Auba. Auch in diesem Frühling dachten alle, der BVB würde massiv Qualität verlieren, doch die Transfers haben mMn den Qualitätsverlust nahezu vollständig aufgefangen. Vor allem der breite Kader macht mir Hoffnung. Dembele, Mor, Götze, Reus, Pulisic, Kagawa, Castro, Schürrle. Da sind gerade so viele Hochbegabte da vorne... Ich bin mir sicher, dass sowohl Götze, als auch Schürrle wieder an ihre Glanzzeiten heranreichen werden. Dembele wird ein Weltklassespieler werden. Einzig bei Reus habe ich noch zweifel, ob er die Kurve noch kriegt. Aber so oder so, Dortmund ist da vorne auch ohne Auba brutal gut besetzt.

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von Lok » Sa 28. Mai 2016, 10:22

Ich habe von den Gerüchten über Lewandowski gelesen. Eigentlich sollte ich vielleicht frohlocken. Selbst die Bayern sind nicht in der Lage jeden Spieler der Welt bei sich zu halten. Aber irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl.

Was passiert, wenn Lewandowski wirklich nach Madrid geht? Dann brauchen die Bayern gleichwertigen Ersatz. Nur Weltklassestürmer sind nicht leicht zu finden. Außerdem sind sie teuer und oft gar nicht zu haben. Was liegt da näher als Aubameyang zu holen?

Nur was passiert, wenn Dortmund neben Hummels und Gündogan auch noch Aubemeyang verliert? Ganz ehrlich, das kann Dortmund nicht kompensieren, die haben zwar ein goldenes Händchen mit Transfers, aber das wäre einfach ein zu großer Aderlass.

Nicht nur hier, auch in fast allen Medien in Deutschland wird über die Langeweile in der Liga und über die lähmende Dominanz der Bayern geschrieben. Das wird dann alles noch weiter verstärkt, was ja eigentlich kaum mehr möglich ist.

Das lustige daran ist, viele werfen den Bayern vor, sie schwächen bewusst nationale Konkurrenten. Aber das kann man ihnen diesmal gar nicht vorwerfen, so ein Transfer wäre absolut notwendig für die Bayern zum Sichern der eigenen Klasse auf europäischer Ebene.

Wie gesagt, alles nur Spekulation, aber ich habe eben so ein ungutes Gefühl.

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von Patrick » Do 26. Mai 2016, 16:17

ich hoffe eher das der VfB noch weiter absteigt ... (also um sich komplett neu zu formieren/aufzustellen)

in den letzten Jahren haben die es nicht mal gepackt aus ihren Fehlern zu lernen...
die sind vom regelmässigen EL teilnehmer zum Abstiegskandidaten geworden die sich kaputt gesparrt haben ...
Haben die soviele Schulden ? oder warum wurde soviel gesparrt ?

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von albanischerschwabe » Do 26. Mai 2016, 11:16

Ich kann nur hoffen dass Darmstadt, Ingolstadt und Hoffenheim nächste Saison absteigen und mein VfB aufsteigt. Und hoffentlich steigen keine kleinen Klubs mehr auf...... oder besser gesagt: hoffentlich nutzen die großen Klubs ihren Vorteil aus und engagieren gute Manager und Trainer sodass sie ihr Potenzial nutzen und aufsteigen

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von valhalla » Mo 16. Mai 2016, 22:12

Lok hat geschrieben:Aber eine Tendenz aus den letzten Jahren ist unverkennbar, Vereine wie RB Leipzig, Ingolstadt, Paderborn und Hoffenheim steigen auf, dafür steigen Vereine wie Nürnberg, Kaiserlautern, Stuttgart und Hannover ab.

Hier muss man sich aber fragen "Warum ist das so?"

Im Fall von Paderborn war das wohl eine Eintagsfliege mit einem rasanten Fall, aktuell bis in die 3. Liga. Die wird man mMn so schnell nicht mehr in der BuLi sehen.
:fcn: kann sich ja nun im Duell zweier "Traditionsvereine" mit :eintracht: wieder in die BuLi bringen.

Aber um nochmal auf meine Frage zurück zu kommen "Was läuft bei diesen Vereinen schief?" Warum steigen Clubs mit großer Tradition (in der BuLi!!!) ab, und solche die bislang dort nicht oder kaum zu sehen waren auf?
Für mich ist es eine Frage von sportlichem und finanziellem Managment. Was schafft ein Club sportlich mit seinen finanziellen Möglichkeiten, bzw. wie gut kann man die finanziellen Möglichkeiten in sportliche Erfolge umwandeln, oder durch sportliche Erfolge die finanzielle Situation verbessern.
Seit einigen Jahren sind ja viele österreichische Spieler(Trainer) in der BuLi, und damit ist mein Interesse an dieser auch nochmals um einiges gestiegen. Besonders die Vereine mit Ö-Beteiligung schaue ich mir dann doch genauer an.
Z.B. bei :gladbach: habe ich den Eindruck als völlig aussenstehender, dass dort seit einigen Jahren ein Konzept verfolgt wird, welches seit der Saison 11/12 Früchte trägt. Es werden Abgänge entweder durch gute Einkäufe kompensiert oder Spieler aus dem Nachwuchsbereich gut integriert. Es werden realisierbare Ziele ausgegeben, die auch von der Mannschaft geschafft werden können.
Ähnliches sehe ich auch bei :m05: die sich seit ihrem Aufstieg 09/10 zu einer fixen Größe im Mittelfeld der BuLi entwickelt haben.
Als weniger leuchtendes Beispiel führe ich hier aus gegeben Anlass mal den :vfb: an. Hier habe ich den Eindruck wird seit Jahren schlecht gearbeitet. Es kommt mir so vor als wäre hier kein durchgehendes Konzept vorhanden. Trainerwechsel sind an der Tagesordnung, Abgänge wurden nie kompensiert, Einkäufe erwiesen sich öfter als Fehlkäufe und nicht als Verstärkung. Die vorgegeben Ziele der Vereinsführung erwiesen sich manchmal schon nach einem Viertel der Meisterschaft als utopisch. Von internationalen Startplätzen war man so weit entfernt, dass man in den letzten vier Jahren immer gegen den Abstieg spielte. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft da scheinbar weit auseinander.
Ähnliches gilt da mMn für :werder: und :hsv: die dem Abstieg in den letzten Jahren immer nur mehr oder weniger knapp entgingen.

Dies ist nur meine bescheidene Meinung dazu warum immer wieder BuLi-Traditionsvereine in die 2. Liga abrutschen. Aber im Endeffekt spielen jene in der BuLi die sich das sportlich erarbeitet haben. Geld oder Tradition spielt/zählt eben nicht am Rasen, sonst hätte Leicester nicht den Titel in der Premierleague geholt.

lg

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von ccfcsvw » Mo 16. Mai 2016, 18:25

Man könnte auch Hannover und 1860 als Investorenvereine bezeichnen, denn beide sind sehr abhängig von ihren "Sugardaddys" (Martin Kind bzw. Hasan Ismaik)...

Vielleicht wäre es ja einen separaten Thread wert, mal zu diskutieren, wie man einen Traditionsverein definiert und wie einen Investorenverein.

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von Lok » Mo 16. Mai 2016, 11:14

Das ist jetzt eine sehr persönliche und individuelle Liste. Natürlich kann man sich darüber streiten, ob Leverkusen und Wolfsburg nicht auch Traditionsvereine sind. Auch warum Braunschweig jetzt ein Traditionsverein sein soll, Darmstadt aber nicht.
Aber eine Tendenz aus den letzten Jahren ist unverkennbar, Vereine wie RB Leipzig, Ingolstadt, Paderborn und Hoffenheim steigen auf, dafür steigen Vereine wie Nürnberg, Kaiserlautern, Stuttgart und Hannover ab.

1. Liga, Traditionsvereine (9)
Bayern München
Borussia Dortmund
Mönchengladbach
Schalke 04
Hertha BSC
1. FC Köln
HSV
Werder Bremen
Eintracht Frankfurt?

1. Liga, Investorenclubs (4)
Bayer Leverkusen
VfL Wolfsburg
Hoffenheim
RB Leipzig

1. Liga, Sonstige (5)
Mainz 05
Ingolstadt
Augsburg
Darmstadt
Freiburg

2. Liga, Traditionsvereine (10)
VfB Stuttgart
Hannover 96
1. FC Nürnberg?
St. Pauli
KSC
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern
Fortuna Düsseldorf
1860 München
Dynamo Dresden

2. Liga, Sonstige (8)
VfL Bochum
Union Berlin
Greuther Fürth
Heidenheim
Arminia Bielefeld
Sandhausen
MSV Duisburg?
Erzgebirge Aue

Wenn man jetzt mal von Bayern, Dortmund und Schalke in der 1. Liga und von Heidenheim und Sandhausen in der 2. Liga absieht, könnte man fast meinen die Namen in der 2. Liga sind klangvoller :lol:
Die Zeiten, dass die 2. Liga nur aus Heidenheim, Aalen, Sandhausen, Ingolstadt und Aue bestanden hat, scheinen vorbei zu sein.

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von ccfcsvw » So 15. Mai 2016, 10:36

Ich denke auch, dass der sofortige Wiederaufstieg für den VfB kein Selbstläufer wird. Da sehe ich eher noch Hannover als sofortigen Wiederaufsteiger.
Macaroli hat geschrieben:Übrigens, in der 3. Liga ist die zweite Mannschaft des VfB auch sportlich abgestiegen. Läuft nicht gerade gut im Verein. Und zu allem Übel sind auch die Stuttgarter Kickers noch runter in die Regionalliga. Der Fussball in Stuttgart ist die Tage wirklich in der Krise.
Wenn es ganz dumm läuft, kann eventuell auch noch die Zweite der Kickers aus der Oberliga absteigen...

Re: Bundesliga Allgemein 2015/2016

von Macaroli » So 15. Mai 2016, 00:50

Das sind nun zweierlie Sachen. Immerhin ist die ganz große Befürhtung nicht eingetreten. Mainz ist nicht Siebter geworden. ^^ Hertha allerdings muss sich da durchkämpfen. Ich hab da ein etwas besseres Gefühl als bei Mainz. Bei Schalke wäre ich fast sogar entspannt gewesen. Aber wirklich wissen kann man das nie. Selbst der BvB lag ja in der Quali diese Saison schon mal mit 3 Toren hinten. Hat aber zugleich in diesem Spiel auch gezeigt, dass man sich nur nicht verrückt machen darf. Vom Potential her muss ein Bundesligist bei den Auslosungen der vergangenen Jahre einfach die Gruppenphase erreichen. Das war nicht immer so. Aber wenigstens trifft es die anderen Nationen (natürlich Spanien so gut wie nicht) ebenfalls.

Naja, soviel dazu. Letzten Endes ist das große Thema heute für mich aber der VfB. Viele, die jetzt nicht aus dem Süden von Deutschland kommen werden das wahrscheinlich eher gleichgültiger wahrnehmen oder sogar sagen, das wurde aber auch mal Zeit. Für jemanden wie mich, der in Tübingen lebt heißt das, dass der nächstgelene Bundesligist wegfällt. Und in der Lokalpresse ist das ein mittleres mediales Erdbeben, welches nun ausgelöst wurde. D. h. das läuft eigentlich schon die ganze Woche, weil der Abstiegsschmerz wird schon seit letztem Samstag gelebt, als die Fans nur noch entsetzt waren, wie willig die VfB-Elf sich in ihr Schicksal ergeben hat.

Aber es ist auch gefühlt einer der ganz großen Namen, der für mich wie der HSV, BvB, Bremen oder die Bayern fest immer zur 1. Liga gehörten. Nun sind sie doch runter gegangen und es lag aber trotz aller Konkurrenz an den Stuttgartern selbst. Jahrelang startete der VfB mit einen nicht gerade kleinem Etat, aber man hatte den Eindruck die Qualität im Kader nahm immer mehr ab. Selbst hat man auch eine starke Jugendarbeit, aber wirklich groß werden die Spieler bei anderen Vereinen. Wie man aber liest, ist das finanziell wahrscheinlich nun eine Herkulesaufgabe. Der VfB hat in den letzten Jahren gewirtschaftet, als würden regelmäßig Europacupgelder fließen. Das tun sie aber schon seit Jahren nicht mehr. Schon vor Ende der letzten Spielzeit war bekannt, dass der Spielerkader im Verhältnis zum Gesamtumsatz viel zu hoch war. Das wird nun bei deutlich geringeren Einnahmen in der 2. Liga nicht besser.

Strukturelle Veränderungen werden seit Jahren geschoben, wie z. B. die Ausgliederung der Profiabteilung in eine Kapitalgesellschaft. Damit hätte schon vor Jahren Investitionsgeld fließen können. Die Rede war immer von 50 bis 80 Mio. €. Wohlgemerkt aber für den Erstligisten Stuttgart, nicht den Zweitligisten.

Nichts desto trotz müssen nun die Kosten runter. Und zwar gewaltig. Jetzt zu versuchen mit dickem Etat das Ziel sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen wäre Harakiri, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob der jetzige Sportvorstand das nicht sogar versuchen wird. Das wäre selbst im Erfolgsfall eine teure Nummer an welcher der VfB über Jahre knabbern müsste. Im Worst Case könnte das die Zweitklassigkeit des VfB über längere Zeit garantieren, nämlich dann, wenn man sich verschuldet und nicht gleich wieder aufsteigt. Ich denke, man muss ein Zäsur im Kader machen. Erschwingliche Spieler halten, junge Talente fördern. Das wäre der vernünftige Weg. Aber das garantiert eben nicht den sofortigen Wiederaufstieg. Hält man es in Stuttgart aus, wenn der VfB in Liga 2 auch mal nur um Platz 7 oder 8 mitspielt? Ich fürchte nicht.

Gerade ist der Ruf wieder sehr groß, dass Daimler helfen soll, aber ich finde, der VfB muss sich erst einmal im Inneren gut aufstellen, das sind sie gerade überhaupt nicht. Und dann, ist ein stärkeres Engagement von außen denkbar.

Wahrscheinlich werden einige nun auch sagen RB Leipzig kommt, ein Bundesliga-Dino geht, aber wenn der Verein Stuttgart so bereitwillig Platz macht, dann kann man da nur bedingt Investorenklubs dafür verantortlich machen. Freiburg ist mit einem Bruchteil des VfB-Umsatzes wieder aufgestiegen, auch ohne Daimler, auch ohne ein so großes Stadion, auch ohne die VfB-Sponsoren, auch ohne einen solchen Zuschauerschnitt. Hieran muss man sich in Stuttgart orientieren. Es gibt ja in jedem Schlechtem auch eine Chance. Viele Fans hoffen auf eine Gesundung des VfBs durch den Abstieg. Die ist natürlich auch möglich, aber sie wird schwerer, als viele Denken. Und sie wird sehr, sehr teuer.

Übrigens, in der 3. Liga ist die zweite Mannschaft des VfB auch sportlich abgestiegen. Läuft nicht gerade gut im Verein. Und zu allem Übel sind auch die Stuttgarter Kickers noch runter in die Regionalliga. Der Fussball in Stuttgart ist die Tage wirklich in der Krise.

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